Hier finden Sie in loser Folge aktuelle Nachrichten rund um die Sinn und die ARGE-Sinntal.


Dezember 2007

Auszug aus einem Brief an die Jahreskartenfischer der ARGE-Sinntal:

Die Renaturierung an der unteren Grenze aufwärts der weißen Brücke auf eigene Kosten durchzuführen, nimmt Formen an.
Der Streckenverlauf am so genannten Promenadenweg präsentiert sich ökologisch sehr benachteiligt. Durch den linearen Verlauf, die geringe Tiefenvarianz und insgesamt mangelhafte Gewässerstruktur, fehlen Unterstandsmöglichkeiten, und die zur Fortpflanzung erforderlichen Kiesbänke.
Hier wollen wir strömungsresistende Steine und Totholz so einbringen, dass die Dynamik des Ablusses entsprechende Strukturen schafft. Nachteilige hydraulische Wirkungen bei Hochwasser am Ufer des Promenadenwegs werden verhindert, Uferauskolkungen können durch die vorgesehene Gestaltung nur an der anderen Uferseite entstehen und dadurch den Hochwasserabfluss begünstigen. Als Anlage erhalten sie die erste Planungszeichnung. Von behördlicher Seite ist uns wohlwollende Unterstützung zugesagt. Wir werden Sie weiterhin informieren es gibt noch einiges zu klären. Wenn es soweit ist, ist natürlich Manpower erforderlich. Ein Kollege von uns hat schon entsprechend großes Steinmaterial besorgt, die Baumstämme für das Totholz und die Sicherungsketten hierfür müssen besorgt werden. Den bürokratischen Teil wollen wir im Frühjahr klären.

Die Verlängerung der Ausnahmegenehmigung zur letalen Kormoranvergrämung im Naturschutzgebiet haben wir rechtzeitig beantragt, sie ist mit ausführlicher Begründung um 5 Jahre verlängert worden. Die untere Jagd- und Fischereibehörde im Main-Kinzig-Kreis hat ebenfalls verlängert. Der Geltungsbereich erstreckt sich über die gesamte Gemarkung Altengronau. Jagdzeit ist jeweils vom 01.August bis 31. März des Folgejahres. Hier sprechen wir Herrn Dr. Hase und seiner Gattin unseren herzlichen Dank für Ihre Unterstützung aus.

Politische Aussagen 1987 von Joschka Fischer Hessischer Minister für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten.
[...]Das Land Hessen hat ein Programm aufgelegt zur Renaturierung von Gewässern. Noch bestehende Auen und Auenreste werden vor weiterer Zerstörung geschützt, bereits zerstörte Auen sollen reaktiviert werden. Grundlage der Planung bei der Renaturierung von Fließgewässern sollen nicht mehr einzelne Bachabschnitte, sondern ganze Gewässersysteme sein.[...]

Politische Aussagen 1997 von Margarete Nimsch Hessische Ministerin für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit.

[...] So sollte es sein: Muntere Fische in einem klaren Bächlein, blank geputzte Kiesel, die in der Sonne glitzern, eine Artenreiche Flora und Fauna an strömenden Gewässern, ihren Ufern und Auen.[...]

Politische Aussage 1998 von Priska Hinz Hessische Ministerin für Umwelt,Energie, Jugend, Familie und Gesundheit.

[...]Wehre und Dämme verhindern die Durchgängigkeit für Fische und andere Fließgewässerorganismen. Seit 1994 widmet sich daher das hessische Umweltministeriumverstärkt diesen strukturellen Problemen unserer Gewässer.[...]

Politische Aussage 2007 von Dr. Scheer MdB Dr. Scheer Präsident von Eurosolar, Mitglied im SPD-Zukunftsteam Wirtschaft und Umwelt, engagierter Wasserkraftbefürworter und in vielen weiteren Positionen und Nebenjobs aufopfernd beschäftigt. Ein Hesse. Die Verkündung des Herrn Dr. Scheer:

[...]Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fordert im Erfahrungsbericht 2007, zur Vorbereitung der Novellierung des EEG (Erneuerbaren Energien Gesetz) 30.000 neue Kleinwasserkraftwerke. Altrechte sollen mit vereinfachter Zulassung reaktiviert werden können. Ökoballast soll hierfür beseitigt werden.
Die Vergütungssätze sollen um 3 Cent je KWh bei Kleinwasserkraftwerken angehoben werden.[...] usw. usw.
Unglaubliche Ignoranz gegenüber der EU WRR
Ein Programm für kapitalegoistische Investoren mit Investitionszulagen und Steuervergünstigungen, zu Lasten der Allgemeinheit, daß ist Abzocke.

Unsere Gewässer sind nationales Eigentum, dieses Volksvermögen darf von unseren Volksvertretern nicht gewissenlos zur Beute der Kapitalinteressen gemacht werden. Lobbyistische Umwelt-Kultur-Verschmutzung.

Das Wasserrecht wird kostenlos genutzt, das Fischrecht teuer bezahlt.

Unsere Gewässer liefern hochwertige Lebensmittel, sie haben einen hohen Freizeitwert und die Fischer garantieren aufwändig den Schutz vieler gefährdeter Arten. Es läuft den Fischern bei diesen geplanten Machenschaften kalt den Rücken herunter. Die betroffenen Gewässer vorwiegend Äschen- und Forellenregion stehen zum größten Teil heute schon am ökologischen Abgrund. Viele Fischarten der Distanzwanderer z.B. Barben, Nasen,und Äschen erreichen durch Querverbauungen ihre Laichgebiete nicht mehr. Es kommt zu Ansammlungen laichwilliger Fische unterhalb der Wehre. Hieraus resultieren unproduktive Notlaichungen. Es gibt keine Jungfische die Elterntiere sterben, die Art ist ausgerottet. So einfach ist das.
Installierte Fischaufstiegshilfen verhindern nicht, dass die an der Leitströmung orientierten abwärts wandernden Fische grausame meist letale Verletzungen durch dieTurbinen erleiden.
Täglich werden durch Kraftwerke ca. 250.000 Fische zu tode geschreddert.
Was wird gegen dieses grauenvolle Gemetzel unternommen?. Es wird seit Jahrzehnten untersucht dokumentiert, fotografiert, umfangreiche Statistiken erstellt, Schäden festgestellt, berechnet, hochgerechnet, Resolutionen veröffentlicht, aber doch nur in den Fischerei internen Publikationen. Europaweit.
Den Betroffenen ist dieser Skandal aus eigener Anschauung längst bekannt. Die einschlägige Presse überläßt die Veröffentlichungen nur uninformierten Journalisten, wie zum Beispiel den Horror-Bericht über den Kormoran der kürzlich in der Frankfurter Rundschau zu lesen war. Hier wurde gegen Fischer Front gemacht, sie würden den Kormoran ausrotten. Von den der FR. zugeschickten, zahlreichen Leserbriefen die den Bericht kritisierten und eine Richtigstellung erwarteten, ist nur in einem Fall eine Veröffentlichung bekannt. In diesem Zusammenhang ist Dank auszusprechen an unseren Kollegen und Fischerei- Sachverständigen Herrn Rainer Hennings vom Verband Hessischer Fischer e. V. Rainer hat unverzüglich in einem Leserbrief Position bezogen und den veröffentlichen Unsinn fachlich höchst kompetent richtig gestellt. Von der FR. gab es hierzu keine Reaktion, leider.
Was ist mit anderen Naturschutzverbänden?
Hier werden zum Teil Feindbilder gegenüber Fischern aufgebaut. Insbesondere Vogelschützer präsentieren sich voreingenommen, feindlich und sehen ohne Kausalität nur ihr eigenes Objekt.
Das Fernsehen berichtet täglich über das Elend der globalen Tierwelt. Über gefährdete A ffen bis zum Z ebra wird quotenträchtig berichtet, ist auch gut so. Der Eisbär Knut spazierte täglich über die Bildschirme, brachte natürlich enorme Eintrittsgelder für den Zoo, die können das Geld auch wirklich gut gebrauchen. Aber wo bleiben die kritischen Berichte über nationale Probleme?
Vor unserer Haustüre ist auch nicht alles in Ordnung. Tonnenweise gehäckselte und elendig zugrunde gerichtete Fische. Berichten Report, Panorama, Monitor usw. deshalb nicht, weil sie nicht entsprechend informiert werden?
Wir brauchen die Öffentlichkeit hinter uns durch Berichte über diesen Skandal. Das rüttelt auf, Ross und Reiter müssen deutlich genannt werden. Wir Fischer fragen, was wird von den zwei Dachverbänden in Richtung Politik zur Situationsverbesserung an den Gewässern zukünftig unternommen? Werden die Landesverbände die sich fleißig und fachkundig um regionale Probleme bemühen von oben nicht genügend unterstützt? Die Spitzen der 2 Dachverbände haben Zugang zu den verantwortlichen Politikern. Wir meinen, zukünftig sollte mit reduzierter Höflichkeit auf den Wasserkraftskandal deutlicher, auch mit dem ökonomischen Gewicht der über 3 Millionen Fischer argumentiert werden.
Notfalls mit einer Ladung grausam verstümmelter Fische vor dem Umweltministerium. Fehlt es am Geld? Die Angelgeräteindustrie gibt Millionen für Werbung aus. Kataloge im Großstadt-Telefonbuchformat werden zu Hauf kostenlos verschickt, Milliarden Umsätze realisiert. Die Hersteller nennen sich Partner der Fischer, sie haben Geld, sie sollten mit ins Boot.
Denn gemeinsame Kraft vieles schafft!

Nun genug, liebe Freunde und Gäste.
Herzlichen Dank, dass wir ihre Gastgeber sein durften und herzlichen Dank an die Kollegen die uns wieder mit Rat und Tat unterstützt haben. Zu einer Gesprächs- und Informationsrunde laden wir Sie im Frühjahr für Mitte Juni ein.

Ein besinnliches, frohes Weihnachtsfest und ein gutes erfolgreiches Neues Jahr wünschen Ihnen
Alfred Schmidt mit Kollegen Dr. Torsten Klagges, Peter Paulini und Stefan Schmidt für die ARGE Sinntal.


28. Dezember 2007

Zum Jahresabschluß präsentiert sich die Sinn im winterlichen Kleid. Zwar liegt kein Schnee im Sinngrund, aber am Ufer sind zahlreiche Eisgebilde zu bestaunen.

Auch die Bieber sind nach wie vor aktiv. Dieses Bild entstand im Ortsbereich von Altengronau ca. 100 Meter unterhalb der Dorfbrücke.

Trotz zäher Bemühungen kamen wir bei der Überprüfung des Fischbestandes nicht über eine zweisömmrige Bachforelle hinaus. Trotzdem ist ein Tag am Wasser nach den zahlreichen Feiertagen ein Segen für jeden Fliegenfischer.

Wir hatten auf jeden Fall unseren Spass!


28. November 2007

Nun werden langsam auch die Medien auf das Problem der angeblich umweltfreundlichen Wasserkraft aufmerksam. Ein Fernsehteam der ARD filmte einige Szenen für einen Beitrag über die Umweltverträglichkeit der Wasserkraftwerke im ARD-Morgenmagazin am 29. November 2007 an den Ufern der Sinn in Altengronau. Der Fischereipächter Alfred Schmidt wurde dazu interviewt.


An der Dorfbrücke,


und am problematischen Wehr am Feuerwehrgerätehaus.

Entgegen der vollmundigen Ankündigungen der Behörden, wird ein für den Spätsommer 2007 geplanter Umbau des nicht passierbaren Wehres wegen Geldmangel nicht in Angriff genommen. Dazu später mehr!


03. Oktober 2007

Zuletzt wurde der untere Teil der Schmalen Sinn von der Mündung bis ca. 300 Meter unterhalb der Strassenbrücke nach Bad Brückenau elektrisch befischt. Durch den sehr hohen Wasserstand, konnte leider keine wirklich sinnvolle Bestandserhebung durchgeführt werden. Trotzdem gab es einige Höhepunkte, die wir hier dokumentieren wollen.


Das Team: von rechts Alfred, Dao, Willi, Alexander, Torsten und Peter.


Im Mündungsbereich an der bayrisch-hessischen Grenze.


Weissfischbrütling und eine der mittlerweile wieder recht häufigen Elritzen.


Torsten und Alex im Einsatz.


Der Hauptfisch der schmalen Sinn,


wunderschöne Bachforellen.


Und hier das beste Exemplar. Stolze 51 cm lang und was für eine Schönheit!


01. August 2007

Nach vier Jahren war wiedereinmal Bestandskontrolle an der Schmalen Sinn angesagt. Befischt wurden ca. 700 Meter Bachlauf im unteren Abschnitt der Tageskartenstrecke, also von der Weissenbach Brücke aufwärts bis zur Kläranlage. Der Vergleich zur Befischung im September 2003 bietet sich an:

20.09.2003 01.08.2007
Abfluss 230l/sek 1600l/sek
Bachforellen 576 808
davon 30+ cm 55 71
Äschen 40 144
davon 30+ cm 3 22
Aale 33 14
sonstige Fänge 4 Rotaugen, 33 Neunaugen, 3 Rutten, 2 Karpfen und ein Stichling 7 Rotaugen, 11 Schmerlen, 7 Gründling, 2 Koppen (Neunaugen vorhanden aber nicht gezählt)

Es zeigt sich wiedereinmal, daß die Schmale Sinn massiv unterbewertet wird! Wer eine stille und einsame Fischerei auf Wildfische bevorzugt und eine kurze Rute mitbringt, der wird hier ein Traumrevier vorfinden.

Hier noch ein kleines Video, das den Hochzeitsflug der Rheinmücke Oligoneuriella rhenana einfängt:
Download ca. 5MB (rechte Maustaste und "speichern unter" auswählen)


26. Juli 2007

21.45 Uhr an der Sinn
Es ist mit starkem Flugverkehr zu rechnen!

Die Rheinmücke Oligoneuriella rhenana ist noch massiv am Schlüpfen.


18. Juli 2007

Es ist Sommer geworden, im Sinntal. Die Rheinmücke Oligoneuriella rhenana hat ihre Schlupfzeit fast beendet. Spät abends,
zwischen 21.30 und 22°° Uhr konnte man den spektakulären Massenschlupf dieser selten gewordenen Eintagsfliege erleben.
Die Maifliege Ephemera danica ist noch unterwegs und der Abendsprung konzentriert sich auf das letzte Büchsenlicht. Wenn Sie die Fischerei zu früh abbrechen, verpassen Sie diese magischen Momente an der Sinn!


06. Juni 2007

In Altengronau haben die Stammfische ihre Plätze vor dem Brückenpfeiler wieder eingenommen

Vornehmlich große Döbel und Rotaugen präsentieren sich den Zuschauern, erweisen sich aber als unfangbar. Sie sind die wirklichen Herausforderungen an der Sinn!

Die umfangreichen Besatzmaßnahmen zum Neuaufbau des Bachforellenbestandes wurden fortgesetzt.

Neben fangfähigen Bachforellen in Tages- und Jahreskartenstrecke wurden auch zweisömmrige Bachforellen und einige Regenbogenforellen in die Jahreskartenstrecke eingebracht. Sie sollen helfen, den Befischungsdruck von den immer noch geschützten Äschen zu nehmen.

Auch vor den Besatz wurden noch schöne Fische gefangen:


09. Mai 2007

Nach dem ersten Besatz im März in der Tageskartenstrecke, wurden nun wilde Bachforellen in der Jahreskartenstrecke besetzt.

Ca. zwei- bis dreihundert Bachforellen aus dem Schlupp(brunnen)bach wurden in die Sinn oberhalb von Altengronau eingebracht.

Es sind gut genährte Fische zwischen 10 und 51 cm.

Einen solchen Fisch in Händen zu halten, ist schon etwas besonders.


04. Mai 2007

Die Sinn war über Winter nicht untätig. Die Dynamik eines ungeregelten Bachlaufs läßt sich in der Jahreskartenstrecke besonders gut beobachten.

Ein umgestürzter Baum hat den Lauf der Sinn blockiert und zu einem neuen Mäander geführt.

Neue Abbruchkanten bieten dem Eisvogel Nistmöglichkeiten und in den abgelagerten Feinsedimenten finden sich nach kurzer Zeit Bachneunaugen und Maifliegenlarven ein.

Es entstehen unterschiedlich Habitate wie flache innenkurven, die von der Äschbrut als Aufwuchsareal genutzt werden können und tiefe Rinnen, die die größeren Forellen und Äschen beherbergen.


29. März 2007

Die letzte Märzwoche ist an der Sinn in Altengronau Äschenzeit. Schon seit dem März 2002 fischen wir in dieser Woche auf Laichäschen. Auch in diesem Jahr machte es uns die Sinn nicht gerade leicht. Die Schneeschmelze der vergangenen Woche hat die Wasserpegel deutlich angehoben,

aber die Elektrofischerei war dennoch erfolgreich.

Neben den allgegenwärtigen Döbeln und Haseln (die gerade ablaichten) fingen wir erfreulich viele Äschen. Der durch den milden Winter bedingte, schwache Kormoraneinflug, hat in der Stadtstrecke zu einer deutlichen Erholung des Äschenbestandes geführt. Auch die Zahl der einsömmrigen war beachtlich. Da sind wir wohl noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Zu unserer großen Freude, konnten wir heuer 25 Barben fangen, die wohl aus dem Besatz von 2003 stammten. Sie wurden, im Rahmen des Artenschutzprogramms der ARGE-Sinntal (ohne staatliche Fördermittel), als Fingerling besetzt.

Sie sind sehr gut abgewachsen und werden wohl diesen oder spätestens im nächsten Sommer ablaichen.

Hier die Fangzahlen auf der 400 Meter langen Strecke im Überblick:
in Klammer die Ergebnisse von 2006:
Bachforellen 99 (83), Äschen 248 (118), Döbel 226 (50), Hasel 93 (24), Rotaugen 38 (42), Elritzen 51 (0),Gründlinge 130 (18), Barben bisher in 2003 1Stück, in 2006 1Stück und nun 25 Stück

Unser Fischzüchter Lothar Keidel brachte nicht nur sein Elektrofischereigerät sondern auch Bachforellen mit. Mit ihnen wollen wir den Bestand in der Sinn stützen und eine stabile Alterspyramide aufbauen. Dazu werden übers Jahr noch weiterere Besatzmaßnahmen in den Größen B0+, B1 und B2 durchführen.

Heute waren auch ein paar richtig schöne Kaliber dabei.

Wir hoffen auch in diesem Jahr eine schöne, erfolgreiche und entspannende Fischerei anbieten zu können

und wünschen allen Gästen und Mitfischern Petri und tight lines.